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Kurstadt Meran

Gesundheit und Wohlbefinden in den Thermen von Meran

Die Geschichte der Thermen Meran ist eng mit jener der Stadt Meran verbunden.
Heute zählen die Thermen zu den Hauptattraktionen im gesamten Burggrafenamt. Die Geburtsstunde Merans als Kurort wird auf das Jahr 1836 datiert, als erstmals eine wissenschaftliche Publikation über das günstige Meraner Klima publiziert wurde. Aus zahlreichen Ländern strömten Kurgäste herbei - Meran und seine Thermen wurden somit zum beliebten Kuraufenthalt wie auch wahrer Toursimusmagnet im Österreich-Ungarischen Reich.

Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges brachte ein jähes Ende des frühen Tourismus in Meran. Promenaden und Hotels waren plötzlich leer gefegt. Erst langsam rappelte sich die Stadt wieder auf. Als 1933 ein Geologe am Vigiljoch bei Meran radonhaltiges Wasser entdeckte, vollzog die Kurstadt einen Wandel. Aus dem bis dahin vorwiegend klimatischen Kurort wurde ein Thermalkurort.

1958 wurde die Aktiengesellschaft S.A.L.V.A.R. (Società Azionaria Lavorazione Valorizzazione Acque Radioattive) zur Nutzung radioaktiver Gewässer gegründet.
Zu den therapeutischen Einrichtungen gehörten Schlammbäder, Unterwassermassagen, Inhalations- und Trinkkuren sowie das Baden im großen Hallenbad.

Heute erstrecken sich die Thermen auf einer Oberfläche von 7.650 m² und umfassen neben den 25 Schwimmbäder noch diverse Saunas und Wellnessbehandlungen.

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